==== Skript Phase 1 ==== Das Skript wird vom Gateway //Phase 1// genutzt. Seine Aufgabe besteht lediglich darin, eine **Kopie** des zu unterzeichnenden Dokuments im Arbeitsverzeichnis des Monitor-Gateways **abzulegen**. Das Skript erhält als ersten Parameter den **Pfad**, in dem sich das Skript selbst befindet. Als zweiter Parameter wird der **Pfad** zum Spool-Verzeichnis des Gateways sowie der **interne Name** des zu bearbeitenden Dokuments übergeben Da der interne Name des Dokuments ein vom Gateway automatisch erzeugter Name aus der Objektbezeichnung des Gateways selbst und einer laufenden Nummer ist, ist dieser Name natürlich für die spätere Zusammenführung von Dokument und Unterschriften unbrauchbar. Das Skript muss daher auch die eindeutige Dokumentkennzeichnung aus der **Indexdatei** auslesen. Dies ist das Kennzeichen, das letztlich auch in den Barcodes neben den Unterschriftfeldern kodiert ist. Hier ein Auszug aus dieser Datei für das Testbeispiel: \\ \\ [p2f]134676745 [Client]3.5.1.5797;A$O4ER.XML [Param]3.0;10.1.17.59 [Time]30.01.18 14:38:43 [Process]N0I4E38.XML [0100F902B6]Kabel GmbH ... [01037C06A0]Servicevertrag: [01037C08AE]0018/5 [0103DE06A0]Nachweisnummer: [0103DE08AE]0004.3805 [01043F06A0]Auftrag: [01043F08AE]1705 [01050106A0]Kundennummer: [01050108AE]347-57897 [01056206A0]Sachbearbeiter: ... [Page] [End] \\ Im Beispieldokument ist diese Kennzeichnung an der Indexposition //0103DE08AE// zu finden. Mit Hilfe eines regulären Ausdrucks werden die zwei Zifferngruppen aufgenommen und zu einem Kennzeichen verkettet. Das ist nahezu identisch zum Suchfeld aus dem Formular //sign2forms//. Wurde ein korrektes Dokumentkennzeichen gefunden, erhält das Dokument dieses Kennzeichen als **neuen Namen**. Die Indexdatei wird im weiteren Verlauf des Prozesses nicht mehr benötigt und kann gelöscht werden. \\ \\ \\ === Hinweise === * Wird dieses Skript mit den hier bereitgestellten Testdokument aufgerufen, wird eine Datei mit dem Namen ''(sp)00043805.%%PCL%%(sp)'' zurückgelassen. * Das Spool-Verzeichnis dieses Gateways ist so konfiguriert, dass es das gleiche Verzeichnis ist, das das Monitor-Gateway //Phase 2// im überwachten Verzeichnis als Arbeitsverzeichnis automatisch angelegt hat. * Für den Fall, dass kein Dokumentkennzeichen ermittelt werden konnte, wird ein negativer Wert an den Aufrufer des Skripts zurückgegeben. Demzufolge wird in der Ablaufverfolgung des Gateways //Phase 1// diese Situation aufgezeichnet und kann entsprechend ausgewertet und abgestellt werden. Das Dokument und seine Indexdatei bleiben im Spool-Verzeichnis stehen. * Zum Testen des Skripts sollte erst einmal der Aufruf der Funktion //unlink// auskommentiert werden.